Rainer Maria Rilke
Es treibt der Wind im Winterwalde
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus;
den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin,
bereit und wehrt dem Wind
und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus;
den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin,
bereit und wehrt dem Wind
und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Unterschied Tanne und Fichte: "Sie sticht ned" Sonja hoid in Mund du bist a oida Hoizwurm.
Zäpfen: Bei da Tanne stengans und bei da Feichtn hängans
Denk aun de Schneekanonen in Hinterstoda - Host scho wieder Dr. Sommer offen im Kastl?
I bin aus reinem Idealismus da, Dani sag auf und Steffi sagt ein!
So ... so kau ma a Gedicht zerstörn, Unzucht an dem Herrn Rilke üben
Religionsunterricht mim Herrn Wasserbauer, literarische Schätze funkeln aus der hinteren Reihe ;-)
Zäpfen: Bei da Tanne stengans und bei da Feichtn hängans
Denk aun de Schneekanonen in Hinterstoda - Host scho wieder Dr. Sommer offen im Kastl?
I bin aus reinem Idealismus da, Dani sag auf und Steffi sagt ein!
So ... so kau ma a Gedicht zerstörn, Unzucht an dem Herrn Rilke üben
Religionsunterricht mim Herrn Wasserbauer, literarische Schätze funkeln aus der hinteren Reihe ;-)
